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Pont l‘Abbé

Die historische Gemeinde Pont-l’Abbé wurde von dem berühmten französischen Schriftsteller Guy de Maupassant einst als „der bretonischste Ort der Bretagne“bezeichnet. Kein Wunder, denn im Herzen des Pays Bigouden schlummern zahlreiche Legenden und der einzigartige Charme der Region ist allgegenwärtig.

Die Piere am Hafen wurden mit Steinen alter Stadtmauern errichtet und kleine Gassen führen in Richtung der gotischen Kirche Notre-Dame des Carmes. Sie ist das einzige Überbleibsel eines Konvents, der hier im 14. Jahrhundert gegründet wurde. In der faszinierenden Kapelle des Gotteshauses können Sie leuchtende Glasfenster aus dem 19. Jahrhundert bewundern. Die ursprüngliche Fensterrose ist in eine große Granitspitze gefasst. Die Straßen und Plätze sind von Stadthäusern gesäumt, die im 16. und 17. Jahrhundert von Edelmännern erbaut wurden. Der Großteil der Gebäude wurde jedoch später, im 19. Jahrhundert, vom Bürgertum errichtet. Der Handel florierte zu dieser Zeit vor Ort und insbesondere der Kartoffelanbau war ein wichtiger Wirtschaftszweig. Diese Handelstradition lässt sich noch heute beobachten und sorgt für ein reges Treiben auf dem Wochenmarkt und den vielen bunten Geschäften von Pont-l‘Abbé. Der Mark findet immer donnerstags statt und ist in der ganzen Cornouaille überaus beliebt.